
Vorträge und HeparTox-Entgiftungswochen
HEPAR-TOX- Therapie-Wochen 2010 in Wolfhagen
18.-22. Januar 2010
08.-12. Februar 2010
08.-12. März 2010
19.-23. April 2010 (mit Option zur Verlängerung vom 26.-30. April)
10.-12. Mai 2010 (Kompakt-Kur)
+ anschließend Wolfhager Kulturzelt vom 13.-23. Mai 2010: (Kunst+Musik+Kabarett)
siehe auch www.wolfhagen.de
21.-25. Juni 2010
19.-23. Juli 2010
23.-27. August 2010
20.-24. September 2010
18.-22. Oktober 2010
8.-12. November 2010 (MARBELLA, Südspanien) mit Therapeutenseminar am 10.Nov 2010
6.-10. Dezember 2010
Fernseh-Tipps zum Thema: Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS)
am 09. Dezember 2009 um 22.15 Uhr RTL um 22.15 Uhr ; STERN - TV mit Günther Jauch
Live-Sendung zum Thema "Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS)"; Studiogast: Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow

Interview mit Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow über MCS
am 3.9.2009 in der Sendung Ländersache im SWR
Spezialangebot - Begrenzte Teilnehmerzahl - Bitte rasch buchen!
Zum Sonderpreis ! Das IFU Team ist Ihnen gerne behilflich. Rufen Sie uns gleich an: 05692-994555
IFU-Entgiftungswoche in Marbella/Südspanien vom 20. - 27. Juni 2009
IFU-Entgiftungswoche in Marbella/Südspanien vom 21. - 28. November 2009
In Kooperation mit dem HAPIMAG, dem Anbieter exklusiver Feriendomizile <
www.hapimag.com>. Die Appartements befinden sich direkt an der Kurpromenade in Marbella. Sonderpreise nur für unsere Patienten: für 1 Appartement mit 2 Zimmern und Balkon mit seitlichem Meerblick 481,- Euro (ist Komplettpreis; Endreinigung etc. wird nicht berechnet!). Die medizinische Programm (Hepar-Tox Sol) während der Kurwoche beinhaltet tägliche Infusionen mit Glutathion, Alpha-Liponsäure, hochdosiertem Vitamin C etc. inkl. umweltmedizinischem Spezialseminar (Leitung: Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow).
Programmtipp aktuell
Von China nach Hamburg - Globalisierungskrimi
„Das Gift
kommt zurück“
"Mit dem Thema Gift in Textilen beschäftigen wir uns seit 1998. Damals drehten wir die ersten Bilder in der Pestizidhölle von Andhra Pradesh (Indien). 2002 erlebten wir während des Drehs auf der Intensivstation im Krankenhaus von Warangal, den Tod eines Baumwollbauern. Er hatte das Pestizid Monocrotophos von Bayer getrunken. Bayer hat dieses Pestizid inzwischen vom Markt genommen. Aber jetzt werden im indischen Baumwollgürtel neue Pestizide eingesetzt, die nicht weniger giftig sind. Für unsere neue Dokumentation drehten wir in China, Indien, Tschechien und in Deutschland. Wir verfolgten schwer belastetes Spielzeug und mit giftigen Rückständen belastete Kleider. Überall begegneten wir den Opfern. Menschen, die durch Industriechemikalien vergiftet wurden. Zwar hat die EU eine neue Richtlinie erlassen, die die Unternehmen verpflichtet nachzuweisen, dass die Chemikalien, die sie verwenden, nicht gesundheitsschädlich sind. Aber das gilt eben nur für Europa und hat keinerlei Auswirkung auf die globale Vergiftung. Die Spurensuche und die Nachweise sind äußerst aufwendig. Denn bei uns wird nur gesendet, was wir auch im Bild beweisen können. Besonders betroffen macht mich hier die Geschichte von Alexandra Meter. Sie ist inzwischen entmündigt. Wir fühlen uns als Chronisten der Globalisierung und der damit verbundenen brutalen Umweltzerstörung. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten wir zu diesen Themen und machen uns immer vor ort selber ein Bild. Wir haben Mitarbeiter, einige von ihnen sind unsere Freunde geworden, in Indonesien und Indien. Sie helfen uns und machen uns auf die Geschichten aufmerksam. Die Grundlage aber ist eine aufwendige, investigative, internationale Recherche, die oft Monate, wenn nicht Jahre dauert. Jede Geschichte erfordert immer - wie z.B. beim Gift kommt zurück - ein halbes Studium. Inzwischen sind wir Experten in Sachen Industriechemikalien. Trotzdem: wir lieben unsere Arbeit, weil wir über die Filme hinaus etwas bewegen können und ganz im öffentlich-rechtlichen Sinne unsere Zuschauer umfassend informieren können."
(Inge Altemeier, Januar 2009)
Das Gift kommt zurück läuft am 27.4.2009 um 20.00 Uhr im Wolfhager Kino - mit anschließender Diskussion
Altemeier & Hornung Filmproduktion © 2009
Japaner im IFU-Wolfhagen
Neu im IFU: Der Autismus Urin-Test zur Abklärung einer Peptidunverträglichkeit (Kuhmilch, Getreide) bei Autismus, ADHS, Schizophrenie und Depressionen. Kosten: 250,-- €
Infos bitte
anfordern unter IFU-Wolfhagen; Buttlarstr. 4a, D-34466 Wolfhagen
E-Mail: info@ifu-wolfhagen.de
Wenn Gifte auf die Nerven gehen
Preis: 12,95 €; Südwest Verlag,
Verlagsgruppe Random House, Bayerstr. 71-73, D-80335 München Tel:
089-4136-3684 Fax: 089-4136-3115
Empfang beim Bundespräsidenten

Kategorie Medizin
Klaus-Dietrich Runow erhält den B.A.U.M.– Umweltpreis 2006 für die von ihm initiierte Entwicklung der in Deutschland noch jungen Disziplin Umweltmedizin, für internationale wissenschaftliche Vernetzung – ein hervorragendes Qualitätsmanagement. Und für sein Engagement für die Gift- bedrohten Flüchtlinge im Kosovo.
Für 2007 ist der weitere Aufbau der europäischen Akademie für Functional Medicine geplant. Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen sollen interessierten Patienten und medizinischem Fachpersonal aktuelle Forschungsergebnisse aus der angewandten Ernährungs- und Umweltmedizin erläutern. Mehrmals jährlich wird eine CD in deutscher Sprache herausgegeben, wodurch ein direkter Transfer von therapierelevanten Forschungsergebnissen aus den USA erfolgen wird. Informationen zur Akademie und die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft erfahren Sie direkt über das IFU-Service Telefon: 05624-925466. Einzelheiten werden jeweils auch bei den kommenden Veranstaltungen erläutert (siehe: Seminare/Vorträge). Nächstes Patientenseminar in Bad Emstal: 5.5.2007 .
(HNA - 30.09.2006)
(Wolfhager Allgemeine - 19.05.2006)
Bericht zum Flüchtlingslager im Kosovo

(Wolfhager Allgemeine - 03.11.2005)
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Alle Rechte vorbehalten. Stand: 26. May 2010 |
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