Am: 14. April 2011 - 19:06 Uhr

Radiosendung im Österreichischen Rundfunk

Interview mit Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow

Forschungsfeld Darm:

Wie chronisch-entzündliche Darmerkrankungen entstehen.

Rund 80.000 Menschen in Österreich leben mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung. Tendenz steigend. So nahmen die Krankenhauseinweisungen aufgrund dieser Krankheiten in den vergangenen 15 Jahren um  ... mehr lesen


28. Februar 2011

ARD Morgenmagazin

Gesundheit für den Darm
Immer stärker nehmen chronische Darmerkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsstörungen und auch psychische Erkrankungen in den zivilisierten Ländern zu und immer häufiger treten neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer auf und – die Patienten werden immer jünger. ...

Den ganzen Artikel zur Sendung lesen (Weiterleitung zur ARD)

Video-Beitrag ansehen (ARD-Mediathek)

"Umweltmediziner Klaus Runow  - Tipps zur Darmgesundheit


06. Februar 2011

ZDF.umwelt  – Naturnahes Fernsehen

Haariges Schadstoffregister
Haare haben eine weitgehend unbekannte Eigenschaft: Sie speichern vom Menschen aufgenommene Schadstoffe wie eine Datenbank. Analysiert man eine Haarprobe zeigt sich, wie viele Gifte wie etwa Schwermetalle im Körper stecken. ZDF.umwelt hat in drei Städten Haarproben eingesammelt und lässt sie im Institut für Umweltmedizin (IFU) Wolfhagen untersuchen.

Video-Beitrag ansehen (ZDF-Mediathek)


HEPAR-TOX® Plan für 2011

Vorträge und HEPAR-TOX Entgiftungswochen


Vorträge in Köln und Düsseldorf: "Wenn Gifte auf die Nerven gehen"



Vorträge und HeparTox-Entgiftungswochen


IFU-Jubiläumsseminar am 8. Mai 2010


Fernseh-Tipps zum Thema: Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS)

am 09. Dezember 2009 um 22.15 Uhr  RTL um 22.15 Uhr ; STERN - TV mit Günther Jauch 

Live-Sendung zum Thema "Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS)";  Studiogast: Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow



Interview mit Umweltmediziner Klaus-Dietrich Runow über MCS 

am 3.9.2009 in der Sendung Ländersache  im SWR


Artikel zum Thema Autismus, ADHS etc.


Programmtipp aktuell

Von China nach Hamburg - Globalisierungskrimi
„Das Gift kommt zurück“

"Mit dem Thema Gift in Textilen beschäftigen wir uns seit 1998. Damals drehten wir die ersten Bilder in der Pestizidhölle von Andhra Pradesh (Indien). 2002 erlebten wir während des Drehs auf der Intensivstation im Krankenhaus von Warangal, den Tod eines Baumwollbauern. Er hatte das Pestizid Monocrotophos von Bayer getrunken. Bayer hat dieses Pestizid inzwischen vom Markt genommen. Aber jetzt werden im indischen Baumwollgürtel neue Pestizide eingesetzt, die nicht weniger giftig sind. Für unsere neue Dokumentation drehten wir in China, Indien, Tschechien und in Deutschland. Wir verfolgten schwer belastetes Spielzeug und mit giftigen Rückständen belastete Kleider. Überall begegneten wir den Opfern. Menschen, die durch Industriechemikalien vergiftet wurden. Zwar hat die EU eine neue Richtlinie erlassen, die die Unternehmen verpflichtet nachzuweisen, dass die Chemikalien, die sie verwenden, nicht gesundheitsschädlich sind. Aber das gilt eben nur für Europa und hat keinerlei Auswirkung auf die globale Vergiftung. Die Spurensuche und die Nachweise sind äußerst aufwendig. Denn bei uns wird nur gesendet, was wir auch im Bild beweisen können. Besonders betroffen macht mich hier die Geschichte von Alexandra Meter. Sie ist inzwischen entmündigt. Wir fühlen uns als Chronisten der Globalisierung und der damit verbundenen brutalen Umweltzerstörung. Seit mehr als 20 Jahren arbeiten wir zu diesen Themen und machen uns immer vor ort selber ein Bild. Wir haben Mitarbeiter, einige von ihnen sind unsere Freunde geworden, in Indonesien und Indien. Sie helfen uns und machen uns auf die Geschichten aufmerksam. Die Grundlage aber ist eine aufwendige, investigative, internationale Recherche, die oft Monate, wenn nicht Jahre dauert. Jede Geschichte erfordert immer - wie z.B. beim Gift kommt zurück - ein halbes Studium. Inzwischen sind wir Experten in Sachen Industriechemikalien. Trotzdem: wir lieben unsere Arbeit, weil wir über die Filme hinaus etwas bewegen können und ganz im öffentlich-rechtlichen Sinne unsere Zuschauer umfassend informieren können."

(Inge Altemeier, Januar 2009)

Das Gift kommt zurück läuft am 27.4.2009 um 20.00 Uhr im Wolfhager Kino - mit anschließender Diskussion

Altemeier & Hornung Filmproduktion © 2009


Japaner im IFU-Wolfhagen


Neu im IFU: Der Autismus Urin-Test zur Abklärung einer Peptidunverträglichkeit (Kuhmilch, Getreide) bei Autismus, ADHS, Schizophrenie und Depressionen. Kosten: 250,-- €  

Infos bitte anfordern unter IFU-Wolfhagen; Buttlarstr. 4a, D-34466 Wolfhagen E-Mail: info@ifu-wolfhagen.de


Das neue Buch ! Erhältlich im Buchhandel

Wenn Gifte auf die Nerven gehen

Preis: 12,95 €; Südwest Verlag,

Verlagsgruppe Random House, Bayerstr. 71-73, D-80335 München Tel:

089-4136-3684 Fax: 089-4136-3115

Achtung Korrektur und wichtiger Hinweis: 
Im Hinblick auf meine im Buch "Wenn Gifte auf die Nerven gehen" beschriebene Hepar-Tox Entgiftungstherapie habe ich am Ende auf eine Klinik im Schwarzwald hingewiesen. Die  Therapie und auch das Diagnostikprogramm wird dort nicht mehr durchgeführt! Die Original Hepar-Tox Entgifungstherapie sowie das Functional Medicine Diagnostikprogramm (Original US-Diagnostik) werden exklusiv nur im IFU in Wolfhagen / bei Kassel und in Marbella / Südspanien durchgeführt.

Empfang beim Bundespräsidenten


B.A.U.M.-Umweltpreis 2006

für Klaus-Dietrich Runow

 ausführliche pdf-Datei

Kategorie Medizin

Klaus-Dietrich Runow erhält den B.A.U.M.– Umweltpreis 2006 für die von ihm initiierte Entwicklung der in Deutschland noch jungen Disziplin Umweltmedizin, für internationale wissenschaftliche Vernetzung – ein hervorragendes Qualitätsmanagement. Und für sein Engagement für die Gift- bedrohten Flüchtlinge im Kosovo.

Für 2007 ist der weitere Aufbau der europäischen Akademie für Functional Medicine geplant. Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen sollen interessierten Patienten und medizinischem Fachpersonal aktuelle Forschungsergebnisse aus der angewandten Ernährungs- und Umweltmedizin erläutern. Mehrmals jährlich wird eine CD in deutscher Sprache herausgegeben, wodurch ein direkter Transfer von therapierelevanten Forschungsergebnissen aus den USA erfolgen wird. Informationen zur Akademie und die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft erfahren Sie direkt über das IFU-Service Telefon: 05692-994555. Einzelheiten werden jeweils auch bei den kommenden Veranstaltungen erläutert (siehe: Seminare/Vorträge). Nächstes Patientenseminar in Bad Emstal: 5.5.2007 .


(HNA - 30.09.2006)


(Wolfhager Allgemeine - 19.05.2006)


Bericht zum Flüchtlingslager im Kosovo

(Wolfhager Allgemeine - 03.11.2005)


Das Schadstofflexikon
mit ständigen Aktualisierungen über die neusten Schadstoff-Untersuchungsergebnisse sowie Schadstoffanalyseangebote

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Stand: 29. March 2011

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